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Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

 

So erkennen und reduzieren Sie die Ursachen von Stress mit einem Onlinetool- schnell und unkompliziert. 

Informationsdruck, ständige Erreichbarkeit, personelle Engpässe durch Fachkräftemangel oder einen hohen Krankenstand können Ursachen von Stressbelastungen am Arbeitsplatz sein. Daher hat der Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz im Jahr 2013 verpflichtend für alle Arbeitgeber die Durchführung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen eingeführt. 

Die digitale Mitarbeiterbefragung bietet   einen kurzfristigen Überblick in die Ursachen von hohen Krankenständen oder schlechtem Betriebsklima und zeigt Lösungsansätze für eine bessere Mitarbeiterbindung, mehr Motivation und Zufriedenheit, eine höhere Leistungsfähigkeit und Produktivität.

Fast jede zweite Frühverrentung geht auf das Konto dauerhafter Stressbelastung

Für eine bessere Mitarbeiterbindung und die langfristige Senkung der Krankenstände sind Unternehmen gefordert, die Ursachen von Belastungssituationen, z. B. häufige Störungen oder Unterbrechungen bei der Arbeit, unzureichende Kommunikation und Arbeitsorganisation oder ein schlechtes Betriebsklima zu evaluieren und durch strategische Lösungskonzepte zu reduzieren. Waren es 2020 noch 51.000 Menschen, denen eine Erwerbsminderungsente wegen psychischer Erkrankung bewilligt wurde, betrug die Zahl im Jahr 2020 bereits 73.000 (Quelle: Deutsche Rentenversicherung). 

In diesem Zeitraum haben sich die Krankentage wegen psychischer Beschwerden verfünffacht und sind in zahlreichen Statistiken von Gesetzlichen Krankenversicherern die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Besonders belastend für Unternehmen und die Produktivität ist die Dauer der Arbeitsunfähigkeit mit durchschnittlich 38,9 Tagen.  

Umso wichtiger ist die schnelle und unkomplizierte Erfassung der Ursachen von Stress und die Umsetzung von abzuleitenden Maßnahmen, die die Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit von Mitarbeitenden stärken.